• Immer am Pfingstmontag öffnen in Deutschland wieder die Mühlen. Es ist Deutscher Mühlentag, und für einen Tag werden an vielen Orten im gesamten Bundesgebiet jene Maschinen sichtbar, die einmal das Rückgrat einer vorindustriellen Energiewelt waren. Deutschlandweit beteiligen sich rund 650 historische Mühlen, öffnen Türen, zeigen Mahlgänge, Wasserräder, Flügel, Getriebe, Steine, alte Holz- und Eisenkonstruktionen und die Kunst der Müllerei. Die bundesweite Zentralveranstaltung findet in diesem Jahr in Bad Nauheim statt, am Windmühlenturm an der „Langen Wand“. Der ist selbst ein Stück Technikgeschichte: Er gehörte zur früheren Soleförderung, wurde im 18. Jahrhundert gebaut, verlor im 19. Jahrhundert seine Flügel und wird…

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  • Dunkelrot gefärbt, ja blutrot fast: So malen Wetterkarten in den Nachrichtensendungen den nahenden Untergang. Die Farbcodes wurden in den letzten Jahren ins Dramatische verändert. Wo früher ein blasses Orange oder Sonnengelb auf Temperaturen um die 30 Grad hinwies, sieht man heute tiefrotes Glühen. Mit jedem heißen Sommertag rollt eine Welle aus Alarm, Panik und Weltuntergangsbotschaften durch die Medien – befeuert von ganzen steuerfinanzierten Armeen von NGOs, Staatsstellen und anderen Panikprofiteuren. Temperaturen, die früher in den Wetterkarten gelblich-harmlos daherkamen, erscheinen heute als feuerrote Bedrohung. Die Umfärbung hat Methode. Der Eindruck: 30 Grad sind das neue Armageddon. Hitzeschutz wird zur moralischen Pflicht,…

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  • Holger Douglas  In den Bordbistros bei der Deutschen Bahn gibt es keine Curry Wurst mit Pommes Frites mehr. Das zuletzt beliebteste Essen in IC und ICE fällt der EU zum Opfer. Die verhindert jetzt Pommes Frites bei der Bahn, gut, nicht direkt, sondern über ihre Kette an Verordnungen. Stattdessen gibt es nur noch Currywurst mit Brötchen oder sogenannten „Kartoffelecken“. Grund ist die Verordnung (EU) 2024/573 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. Februar 2024 über fluorierte Treibhausgase (F-Gase), zur Änderung der Richtlinie (EU) 2019/1937 und zur Aufhebung der Verordnung (EU) Nr. 517/2014. Die verbietet Tiefkühlgeräte mit den bisher verwendeten…

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  • Das war wieder ein kleiner genialer Einblick in die Technik von morgen. Doch leider müssen EU-Bürger draußen bleiben. Ähnlich übrigens wie die von China.  Denn Apple hat am 8. Juni 2026 auf seiner traditionellen Entwicklerkonferenz WWDC 2026 nicht einfach eine neue Siri-Version vorgestellt. Der Konzern hat gezeigt, wohin die nächste Bedienoberfläche des digitalen Alltags geht: weg vom Tippen, hin zum persönlichen, kontextfähigen Assistenten, der E-Mails, Nachrichten, Fotos, Termine, Bildschirminhalte und Webwissen zusammenführt. Siri AI soll Gespräche fortsetzen, Inhalte auf dem Bildschirm verstehen, App-übergreifend handeln, Texte schreiben, Fotos bearbeiten, visuelle Informationen deuten und per Kamera sogar Mahlzeiten oder Rechnungen analysieren. Der…

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  •   Was bleibt am Ende übrig?  Wasserstoff heißt die neue Wunderwaffe, die Deutschland retten soll. Das Land hat bekanntlich Energiewende und steht kurz vor dem energiepolitischen Desaster. Grüne haben mit Begeisterung Kraftwerke zerschlagen und Kühltürme in die Luft gesprengt, CDU/CSU, SPD, Grüne haben Strom so teuer gemacht, dass die Industrie abwandert und Bürger immer ärmer werden.  Da muss eine Wunderwaffe her, dazu ist das arme Wasserstoffmolekül avanciert, das häufigste Element und das leichteste. Es kommt allerdings nur in chemisch an andere Elemente gebundener Form vor. Damit beginnen die Probleme. Um diese Verbindung zu knacken, ist Energie notwendig.      Aus…

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  • »Und siehe da, sie strahlten im hellsten Glanze, ein leuchtendes Sinnbild des Fortschritts, den der menschliche Geist damit zum Licht der Erkenntniß hin gemacht hat.«       So schwärmte damals der Korrespondent der Zeitschrift »Die Gartenlaube«. Damals, das war 1891. Am 25. August jenes Jahres fand nämlich in Frankfurt am Main eine Sensation statt. Auf der Internationalen Elektrotechnischen Ausstellung wurde als Höhepunkt um 12:00 Uhr mittags der Strom eingeschaltet, über 1000 Glühlampen leuchteten unter dem Beifall Tausender Zuschauer in den Messehallen auf, eine Pumpe setzte einen künstlichen Wasserfall auf dem Ausstellungsgelände in Betrieb.    Der Meilenstein: Der Strom kam…

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  • Jahresringe gegen Alarmismus – 3000 Jahre Klima, wie es wirklich war Das war eine heftige Ohrfeige für das dubiose Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK): Eine vielbeachtete Klimastudie des Instituts ist von der Fachzeitschrift Nature zurückgezogen worden. Die dramatisch formulierte Arbeit hatte im April des vergangenen Jahres weltweit Schlagzeilen gemacht. Denn sie hat den wirtschaftlichen Schaden des sogenannten Klimawandels bis 2049 auf 38 Billionen Dollar beziffert und sprach von einem globalen Einkommensverlust von 19 Prozent im Vergleich zu einer Welt ohne sogenannte Erderwärmung. Selten haben die Potsdamer so stark die Klimapanik-Pauke geschlagen.Doch die Arbeit hatte einen Schönheitsfehler: Sie war falsch. Fachkollegen…

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  • Das war im Sommer 2024 die Sensation: Insgesamt 18 Schiffe durchquerten die Nordwestpassage vollständig, darunter Kreuzfahrt- und Frachtschiffe. Ein Unternehmen, das bis dahin als undurchführbar galt. Zu viel Eis, extreme Wetterbedingungen und starke Strömungen begründeten den Ruf der Nordwestpassage als unüberwindbares Hindernis der Schifffahrt. Kein anderer Wasserweg wurde so lange wie die Nordwestpassage gesucht. Sie hatte vielen ersten Entdeckern das Leben gekostet, die den mythischen Seeweg durch die Arktis finden wollten: Vom Atlantik in den Pazifik fahren zu können ohne den weiten Weg rund um Kap Hoorn hinter sich bringen oder eben den Panamakanal passieren zu müssen. Doch dieser Weg…

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  • Roter Platz in Moskau, prächtige Paraden, Siegesfeiern – dazu gehört auch blauer Himmel, die Sonne hat über Pracht, Pomp und Orden zu strahlen. Doch oje, oft tat das Wetter den Herrschern nicht den Gefallen, es regnete, es stürmte, sodaß etwa tiefe Flugzeugüberflüge abgesagt werden mußten. Berichten zufolge sollen die Behörden Wissenschaftler beauftragt haben, den Regen zu verhindern und für Sonne zu sorgen. Wolkenimpfungsexperten berieten, wie man am besten die Wolken wegschieben konnte. Über Erfolg oder Mißerfolg ist nicht viel bekannt, über die Wirksamkeit solcher Maßnahmen setzen Wissenschaftler viele Fragezeichen. Dennoch ist die Idee des „Geoengineerings“ nicht aus der Welt zu…

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  • Kann man bald deutsche Autos nur noch im Museum besichtigen oder – wie hier – einen alten Mercedes-SSK auf Oldtimer-Veranstaltungen? In der Realität scheinen mehr und mehr chinesische und andere asiatische Autohersteller das Bild zu bestimmen. China ist drauf und dran, die Zukunft der Automobilindustrie zu dominieren. Diesen Eindruck vermittelte die Internationale Automobilausstellung IAA – oder das, was von der einstigen Glanzschau deutscher Automobilkunst übrig geblieben ist. In München gelang den chinesischen Herstellern mit ihren Produkten ein eindrucksvoller Auftritt. Es sind keine halbgaren Autos mehr, sondern ausgereifte Produkte, die in China längst die deutschen Hersteller in die Ecke gedrängt haben.…

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  • Ein Ökostromrekord jagt den nächsten, tönen nahezu täglich grüne Jubelmeldungen. So sollen im ersten Halbjahr 2024 die sogenannten »erneuerbaren Energien« rund 58 Prozent des Stromes gedeckt haben und damit die »Konventionellen« übertroffen haben. Das würden vorläufige Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zeigen. Der Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch habe damit fast sechs Prozentpunkte höher als im ersten Halbjahr des vergangenen Jahres (1. Halbjahr 2023: 52 Prozent) gelegen. Dies veröffentlichte der früher seriöse Verband BDEW, in dem die Fachleute der Energieversorger und der Wasserwirtschaft saßen. Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung…

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  • Von einer abartigen Mückenplage wurde die deutsche Fussballmannschaft überfallen. Dies berichtete Bild. In ihrem sogenannten »naturbelassenen EM-Quartier« in Herzogenaurach gibt es sehr viele Mücken, viele Spieler sind sehr »zerstochen«. Das Gelände, auf dem die Wohn-Gebäude für die Nationalmannschaft stehen, ist 1400 Quadratmeter groß, und es soll eine »Oase im Grünen« sein. Die Gemeinsschaftsbereiche sind auf Freiluft ausgelegt. Die Spieler versammeln sich zum Fußballschauen um den Pool. Schöne Idee – doch die Praxis sticht dagegen. Torhüter Manuel Neuer wird mit den Worten zitiert: »Man sollte dafür sorgen, dass die Moskito-Schutznetze immer zu sind…« Dieses Jahr würden besonders viele Mücken durch die…

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